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The Tall Ships' Races 2007
 
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Dąbie und Dąbie-See

Dąbie (Altdamm) ist das größte, ostwärts der Oder gelegene Stadtviertel Szczecins. Es grenzt an den Dąbie-See und an den Fluß Płonia (Plöne). Von der Ostseite ist es umgeben von den Wäldern der Gollnower Heide (Puszcza Goleniowska) und Wiesen. Im Westen grenzt es an den Fluß Regalica (Reglitz) und im Süden an Zdroje (Finkenwalde) sowie an Wohnsiedlungen Słoneczne und Kijewo. Vom Stadtzentrum erreicht man Dąbie mit den Straßenbahnen Nr. 7 und 8, mit denen man zur Endhaltestelle an Basen Górniczy kommt, und von dort mit den Bussen Nr. 56 und 62 weiter fährt. Die stürmische Geschichte der anfangs slawischen Siedlung und Burg und später einer um Handelsmärkte mit Stettin rivalisierenden Stadt, spornt zu einem Spaziergang durch ihre Straßen an.

Zu den besonders wertvollen historischen Objekten in Dąbie gehören:

· MARIA-HIMMELFAHRTSKIRCHE
· DAS FÜRSTLICHE JAGDSCHLOSS

Dąbie ist touristisch gesehen sehr attraktiv (potentielle Erholungsgebiete bedürfen jedoch einer komplexen Bewirtschaftung), was hauptsächlich dem gleichnamigen See zusammenhängt. Dąbie-See ist ein Glazialdeltasee mit einer Fläche von 56 qkm (viertgrößter See in Polen), der vollständig in den Stadtgrenzen von Stettin liegt. Seine Länge beträgt ca. 17 km und die Breite von 2 bis 7,5 km. Mit seiner Tiefe von 2,8 m bis ca. 6,8 m auf dem Fahrwasser gehört der Dąbie-See zu flachen Gewässern. Im südlichen Teil des Sees befinden sich Anlegestellen für Jachten und der Campingplatz "Marina". An einigen Anlegestellen werden Serviceleistungen für die dort festgemachten Boote angeboten.